Freitag, 20. August 2010

Social Media Fundraising via Helpedia tot?

(Anm: Ich bin ein großer Fan von Plattformen wie Justgiving oder Helpedia - dieser Artikel soll viel mehr aufwecken und zeigen, wie wenig das (aus meiner Sicht) enorme Potential genutzt wird -. Danke für die vielen Rückmeldungen. Danke v.a. an Thomas von Helpedia der sich dazu äussert! Siehe Kommentar #4)

Ist Social Media Fundraising via Helpedia vorbei? Besteht noch Interesse selbst eine Fundraising-Aktion zu starten, gerade jetzt während der Pakistan-Krise? (Stand 20.8.10, 18 Uhr)

Dieser Frage wollte ich auf den Grund gehen und dafür habe ich sämtliche Spenden, die auf Helpedia ausgewiesen werden in Excel zusammengetippt und addiert. Hier das Ergebnis:
Nach der hohen medialen Aufmerksamkeit konnte das Spendenvolumen zwar gesteigert werden, jedoch grösstenteils durch von der Aktion Deutschland Hilft angeregten Spendenaktionen. Jedoch sieht man auch hier, dass der absolute Tages-Peak bei 2.500 Euro liegt, was während einer solchen Katastrophe wirklich extrem gering ist!

Das Gesamtspendenvolumen der letzten 7 Tage beträgt gerade einmal knappe 10.000 Euro. 4.900 € lassen sich direkt auf die Aktion Deutschland hilft zurückführen. (siehe Abb. 2)

"Okay, vielleicht nicht so viele Spenden - dafür aber vielleicht extrem viele Kleinspender... " Denkste. Insgesamt haben gerade einmal etwa 200 Menschen in den letzten 7 Tagen via Helpedia gespendet. Und das obwohl sogar Helpedia an alle bisherigen Fundraiser einen E-Mail Aufruf gestartet hat. (siehe Abb. 3)

Alle diese Zahlen machen mich als Verfechter der sozialen Medien sehr nachdenklich.

Was ist eure Meinung? Liegt es an der Faulheit der Deutschen selbst Spendenaktionen zu starten und war es nur während der Haiti-Katastrophe hip? Oder liegt es an den Hilfswerken, die nicht schaffen bzw. erst garnicht versuchen ihre Unterstützer zu aktivieren?
Was könnten NGOs ändern, um auch durch Portale wie Helpedia auch in Deutschland Spenden zu generieren. In Grossbritannien setzt Justgiving jährlich 150.000.000 £ um...

Ich freue mich über eure Antwort hier im Post - gerne könnt ihr auch rechts abstimmen.

Viele Grüsse, Christoph





Kommentare:

  1. Ich weiß nicht, ob Online-Fundraising im deutschsprachigen Raum überhaupt schon mal lebendig war. ;)

    Nein, im Ernst: zum einen darf man Online-Fundraising nie unabhängig von allen anderen Fundraising-Kanälen sehen. Z.B. gehen viele Leute, die einen Brief einer NGO bekommen auf die Website, informieren sich dort und spenden dann aber wieder mit dem Überweisungsträger, der beim Brief mitgeschickt wurde. Genauso darf man Online-Kampagnen oder Social Media Tools nie für sich alleine betrachten. All das macht nur Sinn wenn es integriert ist in die Gesamtstrategie und -kommunikation der NGOs.

    Zum anderen fehlt es oft ein wenig an Ideen wie man die eigenen Unterstützer/innen motiviert und bemächtigt und an Mut sich zu öffnen und transparent zu werden.

    Beides, also der Umgang mit den Unterstützer/innen auf Augenhöhe und eine wirkliche Integration der digitalen Kommunikationswege ins Gesamtrepertoire der NGOs, sind aber Voraussetzungen dafür eine Partnerschaft und Vertrauen mit aktiven Online-Aktivist/innen aufzubauen. Und diese sind es, die Tools wie Helpedia nutzen.

    Die Fokussierung auf die Anzahl der Fans schadet den NGOs eher, als dass es ihnen hilft. Aktive User sind es, die sie brauchen.

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  2. Du fragst, warum die Deutschen gerade so wenig Spendenaktionen starten und was NGOs ändern müssten, um mehr Spenden via Helpedia zu generieren.
    Im klassischem Fundraising war es immer das Ziel, aus einem Erstspender einen Dauerspender oder ein Mitglied zu machen. Heute unterstützen viele Menschen monatlich NGOs, ohne dass Sie darüber nachdenken. Das Geld wird einfach abgebucht. Die Spendenportale haben bisher keine passiven Spender gebunden. Ich entscheide mich jedes mal neu für die Spende. Hier wird ein aktiver Spender erwartet, der punktgenau für einzelne Projekte spendet. Die Masse der Spender ist jedoch bequem und viele Menschen haben sich doch gerade erst engagiert.
    Was könnten NGOs bzw. was könnten Spendenportale ändern? Es müssten Wege gefunden werden, wie Spender gebunden werden, ohne dass diese sich immer wieder aktiv entscheiden müssen. Wie wäre es mit einem Premium Account? Ich lege (ähnlich wie beim MikroPayment) einen Betrag fest, welchen ich monatlich bereit bin zu spenden. Ich kann jeden Monat bestimmen, welches Projekt das Geld erhält. Wenn ich keine Bestimmung abgebe, geht das Geld an das Projekt des Monats.

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  3. @Michael Hartl: Du sprichst mir aus der Seele! Genau auf diese Schlussfolgerung komme ich auch! Vielen Dank für dein Feedback. Ich denke als NGO muss man sämtliche Kanäle kennen & verstehen, um sie dann integriert zu nutzen. Ich denke auch, dass die Grundidee hinter Helpedia eine Zukunft hat - Beitrag war absichtlich ein wenig provokant geschrieben. Ich denke nur, dass es Aufgabe der NGOs ist ihre Unterstützer sinnvoll zu segmentieren, Power-Supporter herauszukristallisieren und mit diesen dann eine enge Bindung aufzubauen und sie in die Arbeit der NGO zu integrieren. Erfahre ich als aktiver Unterstützer keine "Liebe" von der NGO - so bin ich auch nicht bereit in meinem Freundeskreis für sie nach Spenden zu fragen.
    P.S. "Online-Fundraising" in Deutschland ist seit Haiti RIESSIG! DRK 2-3 Mio., Aktion D Hilft 2-3 Mio (jeweils 10 - 17% der Gesamtspendensummen.) Hier ging es ja nur um den "Social Media Fundraising-Aktionen"

    @Thorsten: Danke für das Feedback - Idee finde ich grundsätzlich gut. Du meinst, dass Spender dort einen Account anlegen? Als "Fundraiser" spende ich selbst ja nicht unbedingt bzw. nur einen Teil der eigenen Projektsumme... Ich glaube du bist hier inhaltlich eher bei einem Portal wie betterplace, oder?

    1000 Dank für euren Input! Ich freue mich auf weitere Diskussionen!

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  4. Natürlich war Helpedia bisher nicht so lebendig wie Justgiving. Im Moment haben wir 1300 registrierte Organisationen auf Helpedia. Das Problem ist aber, dass die meisten Organisationen Helpedia noch nicht aktiv nutzen. Es dauert also eine Weile bis die Organisationen den Service aktiv an ihre Unterstützer weiter geben. "Hey lieber Spender, Du willst für uns aktiv werden ? Starte doch Deine eigene Aktion für uns" .
    Mann muss an dieser Stelle nochmals ganz klar sagen: Helpedia ist keine Community! Wir bieten einen Service, der sich erst etablieren muss.
    Dort wo Organisationen anfangen die "Anlassspende" aktiv einzubinden und weiter zu geben, klappt es sehr gut.
    Wieso hat Aktion Deutschland Hilft einen so großen Anteil an dem momentanen Helpedia Umsatz? Ganz einfach - weil ADH die EINZIGE Organisation auf Helpedia ist, welche Helpedia eingebunden hat UND auch für Pakistan aktiv ist.

    Insgesamt legen die Deutschen erst langsam mit ihrer Hilfe für Pakistan los. Für ADH werden täglich mehr Aktionen gestartet. Bei einigen Aktionen haben hunderte Menschen mitgemacht. Erfolgsbeweis war ja auch Haiti. http://www.helpedia.de/spenden-aktionen/run4haiti

    Ein anderes Beispiel, dass es auch außerhalb der Nothilfe klappt ist unser Kunde "Freunde Waldorf". Dort sammeln Freiwillige ihr Startgeld für den Auslandseinsatz. Immer mehr der Freiwilligen nutzen nun Helpedia um Ihr Startgeld zu sammeln und immer, wenn der Freiwillige sein Netzwerk einbindet, sammelt er mit Erfolg. Auch die Freunde Waldorf starten in den nächsten Tagen mit Ihrem eigenen Aktionsbereich auf ihrer Website.

    Meine klare Aussage:

    1. Lasst den Organisationen Zeit, die Zeichen der Zeit zu erkennen und die Interaktion mit ihren Unterstützern ernst zu nehmen.

    2. Lasst den Deutschen Zeit, sich mit dieser neuen Art des Engagements auseinander zu setzen.

    3. Helft uns das Thema positiv weiter zu tragen. Noch kennt doch kaum ein Bürger Helpedia, Betterplace und Co. Woher also sollen die Spenden und Aktionen kommen? Wir bräuchten Euch Blogger um uns zu stützen und unser Engagement weiter zu tragen. Dort wo Menschen ihr persönliches Umfeld in ein Engagement einbinden funktioniert es sehr gut. Lasst uns schauen, dass dies immer mehr Leute machen.

    Gruß Thomas S.
    Helpedia.de

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  5. Hallo Thomas,

    ich habe meinem Beitrag noch einen Kommentar am Anfang hinzugefügt. Tut mir leid, dass das Anfangs falsch rüber gekommen ist.

    Ich sehe viel Potential. Ich denke auch, dass die Organisationen das viel stärker von sich aus vor allem auch für bestehende Power-Supporter einbinden müssen (siehe ADH)...

    Vermutlich braucht das noch ein wenig Zeit. Vielleicht könnt ihr den Organisationen auch noch konkreter unter die Arme greifen (falls ihr das nicht schon tut).

    Danke vielmals für deinen offenen Kommentar - ich schätze das sehr hoch ein und werde mich stärker dafür einsetzen, dass Social Media Fundraising wieder rocken wird.

    Macht's gut!
    Christoph

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  6. Christoph, ich zitiere hier mal eben aus Deinem Kommentar: "Ich sehe viel Potential. Ich denke auch, dass die Organisationen das viel stärker von sich aus vor allem auch für bestehende Power-Supporter einbinden müssen (siehe ADH)..."
    Ich finde diesen Satz etwas schwierig, denn jede Organisation muss sich beständig überlegen welche Ressourcen sie weit einsetzt - und was dann auch dabei herumkommt. Und wenn ich als Organisation dann viel Energie (und damit Zeit und Geld) darin investiere z.B. Spendenaktionen (wo auch immer) zu bewerben und es kommt nur sehr wenig dabei rum, stellt sich einfach immer die Frage von Kosten/Nutzen.
    Deshalb gebe ich Thomas absolut recht, dass es sowohl an den Plattformen selbst liegt als auch an den Unterstützern aus dem Bereich Social Media (Blogger, Community Manager etc.) dieses Thema mit voran zu bringen. Dabei bringt der häufig angebrachte Vergleich mit JustGiving relativ wenig, weil es diese Art der Spendenkultur (Aktion verbunden mit Spenden) in Deutschland kaum gibt. Das ändert sich ganz langsam (wie man an vielen Charity-Veranstaltungen sieht), die Verknüpfung zum Onlinebereich findet aber noch viel zu selten statt.
    Und all das widerspricht übrigens auch gar nicht Deinem letzten Blogeintrag (Anzahl der Menschen in D, die online sind). Denn die Möglichkeit zu haben ins Internet zu 'gehen' heisst nicht automatisch es auch so zu nutzen, wie wir es tun. Da gebe ich Michael absolut recht: informiert wird sich - auch im NGO-Bereich - extrem viel online. Gespendet wird weiterhin extrem viel offline. Diese Hürde zu senken, die Vorteile, die die Online-Spende eben auch hat, aufzuzeigen, das sind wichtige Aufgaben für NGOs und Portale.

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  7. @Christoph Schott
    Du fragst nach der Faulheit der Deutschen selbst Spendenaktionen zu starten. Diese Frage ist m.E. irreführend, betrachtest Du in Deinem Artikel doch nur die monetäre Ergebnisseite. Suchst Du nun nach der Faulheit der Spender [monetär] oder der Faulheit der Spendenaktionen-Macher? Ohne dass wir Zahlen zu den gestarteten Spendenaktionen haben, ließe sich letztere Frage nicht beantworten. Und auch dann sind die Zusammenhänge zwischen beiden Fragen interessant: Wenn die authentischen und persönlichen Spendenaktionen die erfolgreichsten sind - sind dann auch nur jene Spendenaktionen erfolgreich, welche von Menschen gestartet werden, die Bezüge zu Pakistan haben?

    @Thorsten Haas
    Wie meinst Du Deinen Querverweis auf Micropayment? Mircopayment ist kein Dauerabo, sondern einmalige Zahlungen eines vom Anbieters festgelegten Preises. Deshalb verstehe ich Deinen Hinweis nicht in Zusammenhang mit Spendenaktionen.

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  8. Alle hier postenden Personen kennen sich, mehr oder weniger intensiv, weil FR2.0 ihr Thema ist. Aber wie viele NGOs gibt es insgesamt, die Fundraising betreiben? Sprich: Die Onlinerwelt ist klein, weil sie noch im Wachstum ist. Und mal ehrlich, welche NGO kann es sich aktuell leisten, ausnahmslos auf Social Media zu setzen? ABER: Helpedia ist und bleibt ein geniales Tool, weil es eben auf die Aktion setzt und keine eigene Community abbildet. Und wir als kleine Organisation setzen es vor allem aus zwei Gründen ein: 1. um kleine Projekte zu realisieren, für die es sich nicht lohnt, ein großes Projekt aufzusetzen und 2., viel wichtiger, um NEUE Kontakte herzustellen. Und da ist es mir als Fundraiser ziemlich egal, ob es sich um eine 5,- Euro oder 100,- Euro Spende handelt (worauf ja auch deine Auswertung zielt). Bislang sind fast alle Aktionen Neuspendergenerierung ohne großen Aufwand. Die Leute sind nicht faul. Ganz im Gegenteil. Sie setzen sich für kleine Dinge ein, wobei sie einen Zahlschein direkt in den Korb werfen würden. Und dafür bin ich den Spenderinnen und Spendern sehr dankbar. Auch wenn es nur ein Blick in die Glaskugel ist: Ich bin fest der Überzeugung, dass sich der Life-Time-Value in einigen Fällen rechnen wird.
    Zum Thema Micropayment: Mich hat immer wieder rumgetrieben, ob NGOs Microfunding à la Flattr oder Kachingle im ideellen Bereich nutzen können. Auch wenn ich kein Jurist bin, so glaube ich dies mittlerweile nicht mehr. Und daher glaube ich auch (noch) nicht an den Erfolg von Micropays im Fundraising.

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  10. Wow, so viele Kommentare von solchen von mir hochgeschätzten Personen. Aus Diskussionen lernt man einfach immer noch am Besten!

    @björn:
    - ROI: Das ist völlig richtig und verständlich. Die Frage ist nur, ob es überhaupt schon möglich ist einen Return on Investment zu einem so frühen Zeitpunkt feststellen zu wollen. Selbstverständlich sollte kein wichtiges Spendengeld verschwendet werden, aber wenn ich mir Akquise-"Kosten" für Neuspender in der Schweiz ansehe welche sich erst nach 18-24 Monaten amortisieren, dann überlege ich mir doch ob es nicht andere Möglichkeiten gibt neue Unterstützer über bereits bestehende Kontakte anzusprechen. Und so teuer sollte es auch nicht sein, den Unterstützern erst einmal vie E-Mail Werkzeuge wie Informationen, Tutorials, Videos, Banner an die Hand zu geben und Plattformen wie Helpedia vorzustellen und sie bei Fragen zu unterstützen.


    @justgiving: gebe ich dir grösstenteils recht. jedoch wird in deutschland auch noch viel zu wenig zusammen mit marathonläufen etc. kooperiert so wie es in england der fall ist. dort wurden alleine über den london marathon 20% der aktionen realisiert, weil man sich direkt an das anmeldeformular "angehängt" hat. Ich denke es müssen hier in Deutschland auch andere, kreative Wege und Orte der Fundraisier-Ansprache gefunden werden - Altruja versucht das ja bereits.
    @spenden: mir doch als Orga egal ob die online oder offline spenden;-) das gesamt-paket, also der multikanalige beziehungsaufbau, muss einfach stimmen.

    @Jörg:
    - Kann die Zahlen zu Spendenaktionen gerne noch raussuchen. Sind in den 7 untersuchten Tagen glaube ich etwa 20 Stück gewesen.
    - Authentisch und persönlich ist eine Spendenaktion dann, wenn ich als Mensch sage: "Ich finde es wichtig, dass Menschen die in Not geraten sind geholfen wird" - da brauche ich keine Verbindung zu Pakistan, sondern eine Verbindung zu Menschlichkeit. Deshalb denke ich auch, dass vor allem bereits bestehende Unterstützer angesprochen werden sollen, ob sie nicht eine Spendenaktion starten möchten.

    @Maik:
    - Auf keinen Fall würde ich nur auf Social Media im umgangsprachlichen Sinne setzen. Unterstützer zu involvieren und ihnen die Möglichkeit zu geben sich für ein für sie interessanten Thema einzusetzen sehe ich dennoch als Kernaufgabe des Fundraisings: Ob per E-Mail, Telefon, Social Media, Events... Es muss weniger darum gehen, was die Orga durch die Spender erreichen kann - sondern vielmehr was die Spender durch die Orga erreichen können.

    - Lifetime-Value: Stimme ich dir voll und ganz zu!


    DANKE EUCH ALLEN NOCH EINMAL FÜR EUREN WERTVOLLEN INPUT!

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  11. In der ZDF-Sendung "Aspekte" berichtet Linda Polman über Spendengeldern und deren Verwendung. Unter anderem wird erwähnt, dass Kriegsparteien mit Spendengeldern unterstützt werden!!

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1129552/aspekte-vom-3.-September-2010?setTime=5#/beitrag/video/1118798/%22Die-Mitleidsindustrie%22

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  12. Danke für den Hinweis. Werde es mir ansehen, sobald ich Zeit habe.

    Viele Grüsse, Christoph

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